Beim Grand Prix Lancy in Plan-les-Ouates im Kanton Genf bestritten Amateure und Junioren im gemeinsamen 95 km-langen Rennen einen Rundkurs von 5,6 km, der 17-mal zu bewältigen war.

Wie immer waren die ersten Runden sehr hektisch und jeder versuchte möglichst weit vorne im Feld zu fahren. «Dies versuchte ich ebenfalls, um so einen Sturz zu vermeiden», so Gordian Banzer, Fahrer des Liechtensteiner Radfahrerverbandes. Da vorne eine Dreiergruppe war, und hinten im Feld niemand nachführen wollte, ergriff Banzer die Initiative und versuchte den Zeitabstand auf die Spitzengruppe zu verkleinern. Nach einigen Runden konnte die Fluchtgruppe eingeholt werden. Rund vier Runden vor Schluss sah Banzer seine Chance und griff aus dem Feld heraus an. Kurz darauf stiessen zwei weitere Fahrer zu ihm nach vorne und die Dreiergruppe konnte schnell ein grösseres Loch aufreissen. «Leider wurde hinten von einigen Mannschaften nachgeführt und das Feld holte uns rund 1,5 Runden vor Schluss wieder ein», resümierte Banzer. Am Schluss kam es zu einem Schlusssprint aus dem klein gewordenen Feld, bei dem Banzer den 8. Schlussrang erreichte.

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