verffentlicht mit Content Management System Sitewalk.Web
 
 
Liechtensteiner Radfahrerverband
Postfach 458, FL-9494 Schaan


Tel: +423 232 09 15
E-Mail:
Lie-Cycling Team 2012

.
 

News


Friday, October 20, 2006 Dimitri Jiriakov will Liechtensteiner werden
Der aktuelle Rad-Landesmeister im Strassenfahren, Dimitri Jiriakov, will sich einbürgern lassen. Er möchte für Liechtenstein an internationale Grossanlässe und dort sein Können unter Beweis stellen.

Dimitri Jiriakov ist gebürtiger Russe. Er hat aber mit seinem Heimatland Russland viel weniger zu tun als mit seinem jetzigen Domizil Liechtenstein.Der Sieger des Strassenrennens an den Kleinstaatenspielen in Andorra wohnt seit zehn Jahren in Liechtenstein, zuerst in Schellenberg, jetzt in Mauren. Er ist hier aufgewachsen und hat hier seinen Kollegenkreis. Hört man ihm über seine sportlichen

Ziele sprechen, würde man aufgrund des Dialektes nicht merken, dass er kein Liechtensteiner ist. Seine längerfristigen Ziele gehen auch in Richtung Olympische Spiele 2008 in Peking. Doch dafür braucht der den Liechtensteiner Pass. Am kommenden Wochenende stimmt die Gemeinde Mauren an der Urne über sein Gesuch ab. Danach könnte Jiriakov bei einem positiven Bescheid für Liechtenstein an der EM, der WM oder auch an Olympischen Spielen teilnehmen.



Voller Tatendrang

Die letzte Saison lief allerdings nicht nach Wunsch des jungen Talentes. Er erkrankte im Mai am «Pfeifferschen Drüsenfieber». Die Krankheit macht matt und müde. An Trainieren ist nicht zu denken. Diese Krankheit gehört aber mittlerweile fast der Vergangenheit an. Trainieren darf Jiriakov noch nicht.

Er will aber in zwei Wochen wieder damit starten und ist sehr motiviert. «Nach dieser langen Zeit, in der ich nicht trainieren konnte, freue ich mich wieder auf meinen Sport», so Dimitri Jiriakov. In diesen Tagen hat er auch seinen Vertrag bei «GS Rufalex» um ein weiteres Jahr verlängert.

Für einen Profivertrag hat es wegen seiner Krankheit in diesem Jahr natürlich nicht gereicht, weil dadurch auch positive Rennergebnisse fehlen. Im Februar nächsten Jahres wird mit dem Teamtrainingslager in Italien für Jiriakov erstmals wieder so eine Art Spitzensport-Stimmung aufkommen, auf die er sich unheimlich freut.


zurück

 
 
    © 2006 - Liechtensteiner Radfahrerverband - Impressum