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Mit einer feierlichen Preisverleihung erfuhr die Metzgerei-Ospelt-Trophy 2006 ihren Abschluss. Der Bewerb war einmal mehr ein voller Erfolg, was nicht zuletzt die strahlenden Kindergesichter dokumentierten. |
Gefallen sind die Würfel im Kampf um die Podestplätze in der Gesamtwertung der 9. Metzgerei-Ospelt- Trophy schon im September. Ihren wohl schönsten und für diese Saison zugleich letzten Auftritt hatten die Nachwuchs-Radfahrer und die in die MOT integrierten Inline-Youngster aber am gestrigen Abend im «Börsencafé» in Vaduz. Dort erhielten sie in Form von Medaillen und Sachpreisen den verdienten Lohn für ihre Mühen. Leider konnten nicht alle Talente, die einen Podestplatz ergattert hatten, anwesend sein, da sie polysportiv veranlagt, sprich nicht nur auf dem Sattel oder in Inlineschuhe sondern unter anderem auch auf Skiern eine gute Figur machen und derzeit in dieser Sache ein Trainingslager absolvieren. Die Medaille haben jene Talente deshalb schon tags zuvor erhalten.
Genau so wie die jungen Sportlerinnen und Sportler bei der Preisübergabe strahlten, stand auch Samuel Ritter, Präsident des Liechtensteiner Radfahrerverbands, die Freude ins Gesicht geschrieben. Denn die Metzgerei-Ospelt-Trophy war in ihrer mittlerweile neunten Auflage einmal mehr ein voller Erfolg: «Unser Ziel ist es, den Kindern die Möglichkeit zu bieten, ohne Druck in den Radsport hineinzuschnuppern und ihnen Freude daran zu vermitteln. Wenn man die Ranglisten betrachtet, sieht man viele bereits bekannte Namen, und das zeigt uns, dass wir einige begeistern konnten.» Zudem, so Ritter, habe die Teilnehmerzahl zugenommen.
Nachdem die MOT in diesem Jahr mit der Einführung eines Geschicklichkeitsfahrens eine erfolgreiche Neuerung erfuhr, sollen 2007 weitere Änderungen folgen. «Nicht, weil es nicht gut läuft», wie Ritter klarstellt, «sondern weil wir uns verbessern wollen.» Eine Arbeitsgruppe ist hierfür bereits eingerufen worden.
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