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News


Tuesday, March 27, 2007 Aller Anfang ist schwer
Trotz schwerem Saisonauftakt liegt Dimitri Jiriakov im Fahrplan Richtung Saisonhöhepunkt

Letzten Sonntag begann für Dimitri Jiriakov die Rennsaison 2007. Obwohl er beim Rennen in Mendrisio nicht das Ziel erreichte, blickt er optimistisch dem weiteren Verlauf der Saison entgegen.

Am Sonntag stand das erste Strassenrennen in der neuen Saison auf dem Programm. Es waren 24 Teams am Start mit Profi- und Nationalmannschaften. Hierbei war sich der Liechtensteiner sofort bewusst, dass ein hartes Stück Arbeit auf ihn warten würde. „Nachdem ich die Startliste vor dem Rennen durchgesehen habe, wurde mich schnell klar, dass es heute richtig hart und schwer sein wird. Trotzdem bin ich locker und ohne nervös zu werden an den Start gegangen. Mit der Einstellung: in der Ruhe liegt die Kraft, wollte ich die alte Saison abhacken und ganz neu anfangen, auch mental. Diese Einstellung hat mir richtig gut getan und ich habe gemerkt, dass ich mental stärker geworden bin“, so Jiriakov. Nach dem Start wurde das Rennen wie er erwartete richtig schnell angegangen und auch am Berg wurde nicht langsam gefahren. Man hatte praktisch keine Erholungsphase auf der anspruchsvollen Strecke. Dimitri Jiriakov versuchte immer vorne im ersten Drittel vom Feld zu fahren um den Anschluss nicht zu verlieren, nicht zu stürzen, Kraft zu sparen und bei einer Vorentscheidung auch dabei zu sein. So gelang es ihm auch in einer 20 Mann Spitzengruppe dabei zu sein. Leider wurde der Vorsprung nicht all zu gross und die Spitzengruppe wurde wieder gestellt. „Im letzten Drittel habe ich dann gemerkt dass mir noch die Rennhärte und Distanz fehlen. So war wurde ich schneller als erwartet durch das Feld durchgereicht und verlor den Anschluss. Ich fuhr zwar in einer Gruppe weiter, leider wurden wir 30 km vor dem Ziel aus dem Rennen genommen. Dazu kam noch, dass ich Magenprobleme bekam. Dies soll auf keinen Fall eine Ausrede sein, aber angenehm war es auf jeden Fall nicht. Sonst fühlte ich mich im Vergleich zum letzten Jahr viel besser, leider war der Renneinstieg etwas zu hart.“ Trotzdem blickt Dimitri Jiriakov optimistisch in die Zukunft. „Mein Gefühl sagt mir, dass ich genau im Fahrplan liege und für meinen ersten Saisonhöhepunkt (B-WM ende Juni) in Form komme. Am Sonntag steht das nächste Strassenrennen auf dem Programm, diesmal jedoch ein nationales. Ich freue mich schon auf die nächste Jagd.“

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