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Packender Auftakt des Swisspower Cup in Schaan (Liechtenstein). Über 160 Elite-Fahrer/innen standen am Start und 7'000 Zuschauer/innen feierten Olympiasieger Julien Absalon als grossen Sieger. Die "Auslands-Premiere" der Schweizer Rennserie war ein grosser Erfolg. |
Zum ersten Mal in der Geschichte startete die Schweizer Cross Country Rennserie im Ausland. In Schaan (Fürstentum Liechtenstein) fand das erste Rennen der Saison statt. Bei den Elite Männern führte Olympiasieger Julien Absalon (Frankreich) das grosse Teilnehmerfeld mit Sportlern aus allen Kontinenten der Welt an. Und das nicht nur auf der Startliste mit der Nummer Eins sondern auch ab der ersten Rennminute. Bereits nach wenigen Runden konnte Absalon die Verfolger abhängen und fuhr einen nie gefährdeten Sieg ein. Um so spannender war der Kampf um die weiteren Podestplätze. Florian Vogel, Nino Schurter sowie der Schwede Fredrik Kessiakof und der Spanier Lejarreta bogen zusammen auf die letzte Runde ein. Während Schurter im letzten Aufstieg die Kräfte etwas verliesen powerte sich Fredrik Kessiakof auf den zweiten Platz vor. Vogel als bester Schweizer wurde Dritter.
Einen packendes Duell lieferten sich bei den Elite Frauen Sabine Spitz (Deutschland) und Vize-Weltmeisterin Irina Kalentieva (Russland). In den ersten drei Runden vermochte auch die Innerschweizerin Renata Bucher (Luzern) mithalten. In den letzten zwei Runden fiel sie aber noch auf den 6. Platz zurück und war aber trotzdem beste Schweizerin (vor Petra Henzi, Rang 8). An der Spitze suchte Sabine Spitz, Weltmeisterin von 2003, in der zweitletzten Runde die Entscheidung und konnte sich erfolgreich von Kalentieva lösen und feierte ihren ersten Swisspower Cup Sieg in dieser Saison. Um den dritten Podestplatz kämpften die Italienerin Eva Lechner und die Französin Sabrina Enaux. Lechner stürzte in der Zielkurve und musste so mit dem vierten Platz Vorlieb nehmen.
Bei den Junioren gewann Oliver Walder aus Wil (ZH). Er setzte sich gegen starke ausländische Konkurrenz durch. Nicht weniger als 6 Junioren aus dem Ausland waren in den Top 10. Bei den Juniorinnen konnten sich die Favoritinnen durchsetzen. Kathrin Stirnemann (Gränichen) siegte vor Vivienne Meyer.
Die nächste Swisspower Cup Etappe findet in zwei Wochen in Winterthur statt.
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