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Letztes Wochenende gingen im Berner Oberland die 4. Rennen zum Swisspowercup 2007 über die Bühne. Trotz eines 6. Ranges musste Andreas Mündle die Führung in der Gesamtwertung abgeben. Benedikt Mündle klassierte sich als sehr guter 19. |
Hasliberg im Berner Oberland war der Austragungsort der 4. Rennen zum Mountainbike Swisspowercup 2007. Mit am Start waren die Gebrüder Mündle, welche ihre starken Leistungen der Vorwochen bestätigten wollten. Hierbei ging Andreas Mündle als Führender in der Gesamtwertung in der Kategorie Rock Knaben an den Start. Sein Ziel war es, diese Führung zu verteidigen, was ihm jedoch knapp nicht gelang, obwohl er sich mit dem 6. Schlussrang im Vorderfeld klassieren konnte. „Ich bin gut ins Rennen gestartet und fuhr als zweiter in die erste Steigung. Am obersten Punkt war es mir wichtig, mindestens als zweiter in die Abfahrt zu kommen, was mir gelang. In der zweiten Steigung musste ich leider ein paar Fahrer an mir vorbei ziehen lassen. Darauf konnte ich den 5. Platz gut halten. Ich hatte jedoch in der 3. Runde eine kleine Schwäche und musste nochmals einen Fahrer passieren lassen. Trotzdem konnte ich den guten 6. Rang bis ins Ziel verteidigen“, so Andreas Mündle. Trotz dieser guten Leistung musste er die Führung in der Gesamtwertung seiner Kategorie abgeben. Sein Pech war es, dass sein schärfster Konkurrent, der Deutsche Marcel Techt aus Lindau, das Rennen für sich entscheiden konnte und nun 30 Punkte vor Andreas Mündle die Gesamtwertung anführt. Noch sind aber vier Rennen zu fahren und alles scheint möglich zu sein.
19. Rang für Benedikt
Zufrieden mit dem Rennverlauf zeigte sich auch Benedikt Mündle, der in der Kategorie Hard Knaben an den Start ging. „Da nach dem Start gleich ein langer breiter Aufstieg kam konnte ich mich dort sehr gut positionieren. Somit ging ich etwa als 20. in die erste Abfahrt. In der ersten Runde waren alle sehr eng hintereinander positioniert, in der zweiten Runde bildeten sich jedoch kleinere Gruppen, die das Tempo mit Positionskämpfen immer wieder hoch hielten. Solche gab es zu genüge, denn die Strecke war sehr schmal und man konnte nur in gewissen kurzen Passagen überholen. Dadurch wurde man oft abgebremst, konnte dies jedoch auch für eigene Vorteile nutzen und als Anführer der Gruppe das Tempo bestimmen. Ich klassierte mich schlussendlich als 19. Ich bin sehr zufrieden, da ich ein konstantes Rennen fuhr. Ich hoffe, in den nächsten Wochen an diese Leistung anknüpfen zu können“, so Benedikt Mündle. Damit gelang ihm beinahe das beste Resultat am diesjährigen Swisspowercup. Nur in Winterthur war er als 24. ein wenig besser klassiert. Dieses gute Ergebnis führte dazu, dass er sich in seiner Kategorie auf den 25. Rang in der Gesamtwertung verbessern konnte.
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