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News


Tuesday, May 22, 2007 Zufriedene Radcracks
Letztes Wochenende waren verschiedene Radrennfahrer unseres Landes im Einsatz. Während Dimitri Jiriakov ein Strassenrennen in Cham absolvierte, startete Marco Lippuner in Deissenhofen und Schattdorf. Roman Stricker absolvierte eine Dreitagesrundfahrt in den Niederlanden. Alle drei Athleten zeigten sich mit ihren Leistungen zufrieden.

Liechtensteins Radstars standen letztes Wochenende bei verschiedenen Rennen im Einsatz. Die kürzeste Anreise hatte hierbei Dimitri Jiriakov, der beim Strassenrennen über 160km in Cham teilnahm. Es war sein erstes Rennen nach seiner Grippe, durch welche er mehrere Tage das Bett hüten musste. Somit waren die Vorbereitungen nicht ideal. Hinzu kam, dass er während des Rennens von Krämpfen in Ober- und Unterschenkel geplagt wurde. Trotzdem konnte er den sehr guten 23. Rang erfahren, womit er sich den Umständen entsprechend zufrieden zeigte. „Mit dem Resultat kann ich aufgrund der Situation zufrieden sein. Ich habe sicher das Maximale rausgeholt“, so Jiriakov resümierend. Trotzdem wäre nach dem Rennverlauf mehr möglich gewesen. Doch die Krämpfe setzten zum unglücklichsten Zeitpunkt ein. Er betont: „Ich fühlte mich erstaunlich gut und war froh, die Grippe endlich auskuriert zu haben. Als die Post vorne richtig abging, wollte ich mitgehen, bekam aber gerade zu diesem Zeitpunkt die starken Krämpfe. Somit konnte ich nicht in die Spitzengruppe fahren. Ich probierte noch ein paar Mal aus dem Feld auszureisen, die Beine wollten jedoch nicht mitspielen.“

Doppeleinsatz für Lippuner
Für Marco Lippuner vom RV Schaan standen während den letzten Tagen zwei Rennen auf dem Programm. Zuerst startete er beim Kriterium in Diessenhofen, welches für ihn sehr unglücklich lief. „Mein Rennen ist schnell erzählt. Wir Amateure durften wieder einmal mit den Elitefahrern an den Start gehen. Ich hatte keine Ziele, wollte einfach mitfahren um ein intensives Training zu simulieren. Nach ca. 25 Runden verlor ich den Anschluss an das schon kleiner gewordene Hauptfeld, wenige Runden später wurde ich überrundet und musste das Rennen verlassen. Das war’s“, so Lippuner. Am Sonntag in Schattdorf lief es ihm dann schon einiges besser, zumal dieser Rundkurs zu seinen Lieblingsstrecken gehört. „Mein Ziel war ganz klar ein Podestplatz. Ich war während des Rennens an vielen Attacken beteiligt, welche jedoch nie fruchteten. Als mein Teamkollege sich dann in einer Spitzengruppe behaupten konnte, bestand meine Aufgabe darin, hinten alles abzusichern. Mein Teamkollege konnte auf den 4. Rang fahren, ich wurde 15., womit ich zufrieden sein kann.“

Stricker bei Rundfahrt
Als letzter Fahrer des RV Schaan war Roman Stricker mit der Schweizer Nationalmannschaft an der Weltcup Rundfahrt, „3 Tage von Axel“ in Holland. Die Rundfahrt beinhaltete drei Etappen (107km, 104km, 96km) und ein Zeitfahren über 7.8km. Hierbei konnte er sich den 79. Schlussrang im Gesamtklassement von 160 Teilnehmern erfahren. „Die ersten zwei Etappen waren ganz flach ohne einen Hügel. Es ging mir so „solala“. Am 3. Tag kam eine Abfahrt mit Kopfsteinpflaster, bei welcher es gab viele Stürze gab und sich dadurch vor mir ein Loch auf tat. Dann musste ich das sehr klein gewordene Feld noch ziehen lassen. Da es eine Weltcup Rundfahrt war, bin ich mit meiner Leistung zufrieden.“

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