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News


Wednesday, July 11, 2007 Vordere Platzierungen im Fokus
Für die Liechtensteiner Dimitri Jiriakov und Daniel Rinner vom RV Mauren steht ein weiterer Saisonhöhepunkt unmittelbar bevor. Kommende Woche findet in Sofia die Strassen-Rad-Europameisterschaft für Junioren und U23 statt. Beide haben vordere Platzierungen im Fokus.

Für die Liechtensteiner Radrennfahrer folgt momentan ein Saisonhöhepunkt dem anderen. Nachdem Dimitri Jiriakov vor kurzem noch in Kapstadt an der B-WM weilte, wird er nächste Woche in die bulgarische Hauptstadt Sofia reisen, um an den Strassen-Rad-Europameisterschaften für Junioren und U23 teilzunehmen. Hierbei werden die Liechtensteiner Farben jedoch nicht nur von ihm, sondern auch von Junior Daniel Rinner vertreten werden. Beide LRV Athleten gehen optimistisch in diese Rennen und hoffen auf eine vordere Platzierung. Als erster wird Junior Daniel Rinner zum Einsatz kommen, der neben dem Strassenrennen auch das Zeitfahren bestreiten wird, welches bereits kommenden Donnerstag auf dem Programm steht. „Im Zeitfahren peile ich einen Rang unter den ersten 10 an. Das ist meine Zielsetzung“, so Daniel Rinner, dem nur 48 Stunden bleiben, um sich auf das Strassenrennen vorzubereiten. Bei diesem erwartet die Fahrer eine flache Strecke, welche wohl den Sprintern zugute kommen wird. Trotzdem steigt Daniel Rinner optimistisch auch in dieses Rennen. Er betont: „Ich werde versuchen, der Spitzengruppe anzugehören. Falls dies funktionieren sollte, ist einiges möglich. Obwohl ich mich selber nicht unter Druck setzen will, peile ich schon eine vordere Platzierung an. Gerade bei Grossveranstaltungen gibt es immer wieder Überraschungen, weshalb eine genaue Vorhersage schwierig ist.“ Diesbezüglich ist ihm auch bewusst, dass dies ein schweres Unterfangen werden wird. „Ich bin Einzelstarter und habe dadurch keine Unterstützung von Teamkollegen. Dies macht die ganze Sache nicht einfacher“, so Rinner.

Top 30 als Ziel
Mit einer ähnlichen Zielsetzung geht Dimitri Jiriakov ins U23 Strassenrennen der EM. Da er auf eine Teilnahme beim Zeitfahren verzichtet, wird er erst nächsten Donnerstag nach Sofia reisen. Trotzdem kennt er die Topographie der Strecke bereits. „Die Strecke ist sehr flach und somit eine Sprinterstrecke und nicht allzu selektiv. Ich werde versuchen mit einer Gruppe aus dem Feld auszureissen, aber das ist immer auch eine Lotterie. Wenn es aber klappen sollte, ist ein super Resultat möglich“, so Dimitri Jiriakov. Jedoch sieht er diesem Rennen auch optimistisch entgegen, wenn es zu einem Massensprint kommen sollte und keine Ausreissergruppe sich vom Feld absetzen kann. „Ich habe auch im Sprint meine Qualitäten. Wenn es zu einem Massensprint kommen sollte, kann ich mir immer noch eine Platzierung unter den ersten 30 ausrechnen. Ich habe momentan eine gute Form und auf der Fläche richtig guten Druck auf dem Pedal. Dies gibt mir Anlass zu Hoffnung“, wie der Athlet des RV Mauren ausführt.



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