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Die Gebrüder Mündle aus Mauren behaupten sich beim Mountainbike Swisspowercup weiter im Vorderfeld ihrer Kategorien. Bei den zweiten Rennen von letztem Wochenende klassierte sich Benedikt Mündle als 25. und Andreas Mündle als 11.. |
Am Wochenende fanden die zweiten Rennen zum diesjährigen Swisspowercup der Moutainbiker in Winterthur statt. Mit am Start waren auch Andreas und Benedikt Mündle, welche sich in ihrer jeweiligen Kategorie wieder im Vorderfeld klassieren konnten. In der Kategorie Junioren ging Benedikt Mündle an den Start. Er hatte sechs Runden à 6.2 km zu bewältigen, welche bei sehr schweren äusseren Bedingungen zu absolvieren waren. Durch den Dauerregen fand das Rennen auf einem sehr schlammigen und somit sehr schweren Rundkurs statt. Hierbei hatte Benedikt Mündle zu Beginn einige Probleme zu bewältigen. „Ich startete das Rennen nicht sehr gut. Es lief einfach nicht. So musste ich einige Konkurrenten an mir vorbeiziehen lassen und fiel bis auf den 35. Rang zurück“, so der Athlet des RV Mauren. Mit Dauer des Rennens konnte er sich einer kleinen Gruppe anhängen. „Ende der dritten Runde lief es mir allmählich besser und ich konnte mich von der Gruppe lösen. Anschliessend vermochte ich mich Position um Position nach vorne zu kämpfen, so dass ich schliesslich als guter 25. das Ziel erreichte“, wie er ausführt. Somit belegt er nach zwei Rennen den 24. Rang in der Gesamtwertung der Kategorie Junioren.
Knapp an den Top-Ten vorbei
Ein gutes Rennen absolvierte auch Andreas Mündle in der Kategorie „Mega“, bei welchem er zwei Runden à 6.2 km zu bewältigen hatte. Nachdem er sich beim ersten Rennen in Buchs als 7. unter den Top-Ten klassieren konnte, verpasste er dieses Ziel dieses Mal knapp. „Ich hatte einen guten Start und konnte mich vorne platzieren. Im ersten Aufstieg reichten meine Kräfte jedoch nicht, um mit der Spitzengruppe mitzuhalten.“, so Andreas Mündle. Er konnte seine Platzierung unmittelbar hinter der Spitzengruppe jedoch lange halten. „Ich beendete die erste Runde als 8. In der zweiten Runde konnte ich diesen Platz leider nicht halten und ich fiel auf den immer noch sehr guten 11. Schlussrang zurück“, so Andreas Mündle, der in der Gesamtwertung nun den achten Rang belegt.
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