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News


Wednesday, May 14, 2008 Erfolgreiche Pfingstrennen
Die Liechtensteiner Strassenradfahrer kommen immer besser in Form. Während Daniel Rinner bei einem Rennen im Tessin den zweiten Rang belegete, schaffte es Amateur Roman Stricker bei seinen beiden Starts in Visp und Ehrendingen gleich zwei Mal aufs Podest. Beide Athleten verpassten die Siege jeweils im Sprint und nur sehr knapp.

Die Strassenradfahrer des Liechtensteiner Radfahrerverbandes blicken auf sehr erfolgreiche Pfingsttage zurück. Denn: Die beiden Amateure Daniel Rinner und Roman Stricker konnten bei ihren Teilnahmen jeweils einen Podestplatz erfahren. Gleich zwei Mal aufs Pdoest schaffte es Roman Stricker vom RV Schaan. Am Samstag nahm er an einem Rennen über 138 km in Visp teil. Die flache Topographie der Strecke liess vermuten, dass es zu einem Massensprint kommen würde, was dann auch geschah. Bei diesem konnte er sich den dritten Schlussrang ersprinten. Zwei Tage später startete er beim Handicap-Rennen über 126 km in Ehrendingen. Hierbei gelang es den Elitefahrern nicht, die Spitzengruppe der mit vier Minuten Vorsprung gestarteten Amateure einzuholen, weshalb der Sieger des Rennens aus dem Amateurfeld stammte. „Vier Runden vor Schluss bildete sich eine acht Mann Spitzengruppe, in der ich mich auch befand. Am Ende kam es zum Sprint dieser Gruppe. Ich belegte den zweiten Schlussrang. Ich bin mehr als zufrieden mit diesem Rennen“, so Stricker.

Knapp am Sieg vorbei
Ebenfalls einen zweiten Schlussrang konnte Daniel Rinner für sich verbuchen, dies obwohl er während den letzten zwei Wochen wegen einer bakteriellen Halsentzündung pausieren musste. Beim GP Ticino dominierte der Athlet vom Pro Cycle Team Bregenz. Durch einen Angriff in der siebten Runde gelang es ihm mit zwei Konkurrenten eine dreier Spitzengruppe zu bilden und sich vom Feld abzusetzen. Diese drei Athleten erreichten zusammen das Ziel, wo es zum Sprint kam. Hierbei belegte er den zweiten Schlussrang. „In Anbetracht meiner Krankheit während den letzten Tagen bin ich sehr zufrieden. Jetzt hoffe ich, dass ich bei den nationalen Meisterschaften den obersten Podestplatz besteigen kann“, so Rinner.

Unglücklicher Lippuner
Weniger positiv lief es für Marco Lippuner vom RV Schaan. Auch er war beim Handicaprennen in Ehrendingen am Start. Er gehörte zu den Leidtragenden, dass das Elitefeld die Spitzengruppe der Amateure nicht einholen konnte, weshalb er keinen vorderen Schlussrang belegen konnte. Des Weiteren war er beim Etappenrennen Tour du Chablais in Frankreich am Start. Bei diesem aus zwei Etappen bestehenden Rennen kämpfte er sehr unglücklich. Nach einem enttäuschenden 55. Rang bei der ersten Etappe, stieg er im Verlauf des zweiten Teilstücks aus dem Rennen aus, da er schon beim ersten Anstieg den Anschluss an das Feld verlor.



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