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Letztes Wochenende standen Amateur Roman Stricker und Elitefahrer Marco Lippuner bei Rennen in Thun und Schattdorf am Start. Beide zeigten gute Rennen, welche sie mit erfolgreichen Platzierungen abschliessen konnten. |
Amateur Roman Stricker startete ausschliesslich beim Handicaprennen in Schattdorf. Es galten 17 Runden mit einer Totaldistanz von 129 km und mit einem kurzen Anstieg zu bewältigen. Die Amateure starteten vier Minuten vor der Elite. „Nach acht Runden konnte die Elite zu uns aufschliessen. Es wurde ein hohes Tempo gefahren. Aber ich konnte gut mithalten. Da von unserem Elite Team einige Fahrer am Start waren, übernahm ich die Helferrolle und musste Nachführarbeit für meine Teamkollegen verrichten“, so Stricker. Am Ende kam es zum Sprint des geschlossenen Feldes. Da er im Feld ein wenig eingeklemmt und wegen der Führungsarbeit nicht mehr so spritzig war, konnte er sich auf den 27. Schlussrang sprinten. „Ich war vierter der Kategorie Amateure. Mein Teamkollege schaffte es auf den 2. Schlussrang, die Arbeit hat sich also gelohnt! Ich bin zufrieden mit dem Erreichten“, so der Amatuer des RV Schaan.
Doppelstart für Lippuner
Zwei Starts hatte Marco Lippuner vom RV Schaan auf dem Programm. Am Samstag fuhr er das Stadtkriterium in Thun. Die Strecke war ziemlich kurvenreich und hauptsächlich aus Pflastersteinen. Am Start standen Profis wie Martin Elmiger, Markus Zberg und Mathias Frank. „Als es schon in den ersten Runden reichlich Stürze gab, fuhr ich zurückhaltend und ohne Risiko. Ich nutzte das Kriterium als „Einfahren“ für das Rennen vom Sonntag in Schattdorf. Ich klassierte mich auf dem 19. Schlussrang“, so Lippuner. Das Rennen in Schattdorf gehört zu seinen Lieblingsrennen, ist doch die Strecke ist auf seine Fähigkeiten zugeschnitten. „Ich fuhr das ganze Rennen mit ziemlich geringem Kraftaufwand um am Schluss die Kraft für den steilen kurzen Anstieg kurz vor dem Ziel zu besitzen. Während dem ganzen Rennen gelang es mir gut, mich im Feld zu verstecken“, wie Lippuner ausführt. Auf den letzten Runden deutete alles auf einen Sprint hin. Als das geschlossene Feld in den schmalen Aufstieg 500 Meter vor dem Ziel hinein fuhr, war er in guter Ausgangslage. „Ich fuhr mit aller Kraft, die ich noch hatte und es resultierte am Ende ein 15. Rang von 141 gestarteten. Mit diesem Ergebnis darf ich sicherlich zufrieden sein“, wie er resümiert.
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