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Den Sommer nutzten die beiden Mountainbiker Andreas und Benedikt Mündle aus Mauren für eine kleinere Rennpause. Letztes Wochenende standen sie erstmals wieder bei einem Rennen am Start. Auf dem Programm stand der Zürcher Oberländer Bike Cup in Eschenbach. Beide erwischten einen schlechten Tag und blieben unter den eigenen Erwartungen. |
Letztes Wochenende nahmen Andreas und Benedikt Mündle beim Zürcher Oberländer Bike Cup in Eschenbach teil. Beide erwartete eine technisch sehr anspruchsvolle und durch den ganzen Schlamm auch sehr rutschige Strecke, die sich auch durch lange Aufstiege auszeichnete. Beide hatten einen schlechten Tag, durch welchen sie unter ihren eigenen Erwartungen blieben. Besser erging es Andreas Mündle in der Kategorie Mega. „Ich hatte einen guten Start und vermochte mit der Spitze wegzufahren. Doch im Aufstieg musste ich dann ein kleines Loch aufkommen lassen, welches immer grösser wurde, da ich schlechte Beine hatte“, wie Andreas Mündle betont. In der zweiten von drei Runden musste er zusätzlich noch einen Einbruch hinnehmen und zu guter letzt stürzte er auch noch, wodurch er einige Ränge verlor. „Erst in der dritten Runde lief es mir wieder besser und erreichte schlussendlich noch den 10. Schlussrang“, so der Athlet vom RV Mauren. Damit belegt er den sieben Rang im Gesamtklassement.
Starke Konkurrenz
Benedikt Mündle hatte sich in der Kategorie Overall Ranking mit starker Konkurrenz auseinanderzusetzen, zu welcher auch der ehemalige Olympiamedaillengewinner Thomas Frischknecht gehörte. Doch dieses Faktum beflügelte ihn nicht. „Schon in der Startphase merkte ich, dass ich heute nicht in Topform war. Ich brachte keinen Druck auf die Pedale und musste mich von Anfang an hinten einreihen. Während des ganzen Rennens änderte sich dies leider nicht und ich passierte das Ziel als 31. mit einer Runde Rückstand“, so seine sachliche Rennanalyse.
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