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News


Tuesday, March 10, 2009 Guter Saisonstart
Letztes Wochenende startete in Frankreich, Italien und im Tessin die Strassenradsaison 2009. Bereits den Saisonauftakt nutzten die Elitefahrer Roman Stricker, Marco Lippuner und Stephanie Quaderer zu einem ersten Formcheck. Alle drei zeigten sich mit ihren Leistungen zufrieden.

Die Strassenradsaison 2009 hat definitiv begonnen. Nachdem Daniel Rinner vor zwei Wochen seinen ersten Einsatz hatte, folgten nun die beiden RV Schaan Elitefahrer Roman Stricker und Marco Lippuner sowie die Eliteathletin Stephanie Quaderer vom RV Mauren. Gleich zwei Mal in Italien im Einsatz stand Roman Stricker. Beim Strassenrennen in Limito bei Mailand kam es zu einer Spitzengruppe von 30 Fahrern, zu welcher Roman Stricker nicht gehörte. Wie in Italien üblich wurden die zurückliegenden Fahrer aus dem Rennen genommen, weshalb er es nicht beenden konnte. Besser lief es ihm tags darauf beim Rennen in Lissone der Kategorie Elite U 23 über 131 km. Auch bei diesem Rennen wurde das Feld immer kleiner und schlussendlich kam es zum Massensprint, bei welchem auch Roman Stricker mitwirkte. Er belegte den 32. Schlussrang. „Ich bin mit dem Saisonstart zufrieden, auch mit der neuen Mannschaft VC Mendrisio bin ich sehr zufrieden und freu mich auf die nächsten Rennen“, so sein Kommentar

35. Rang für Stephanie Quaderer

Ähnlich positiv verlief der Saisonstart für Stephanie Quaderer-Döring. Sie konnte beim mit der europäischen Elite des Frauenradsports sehr stark besetzten Rennen in Brissago den 35. Schlussrang belegen. „Auf den ersten 80 km hatte ich noch Schwierigkeiten wieder in den Renn-Rhythmus zu finden. Das Tempo war enorm hoch. Es wurde immer zwischen 45 und 55 km/h gefahren. In den Bergen fand ich mich jedoch wieder gut zu Recht. Dort konnte ich die zu Beginn verlorenen Plätze teilweise wieder gut machen und überquerte schlussendlich die Zielline als 35.“, so die Athletin des RV Mauren. Damit zeigte sie sich mit dem Saisonstart zufrieden. „Wenn man berücksichtigt, welche Spitzenathletinnen am Start waren, kann ich sehr zufrieden sein. Die Formkurve stimmt und ich freue mich auf die kommenden Rennen“, so Stephanie Quaderer. Der Sieg ging an Noemi Cantele aus Italien vor Jeanine Longo aus Frankreich und Eva Lutz aus Deutschland.

Zufriedener Marco Lippuner

Über den Saisonstart zeigte sich auch Marco Lippuner zufrieden. Er war beim PG du Printemps in Frankreich im Einsatz, einem Eliterennen über 121 km. „Sofort nach Rennstart wurde das Tempo forciert. Der Seitenwind sorgte dafür, dass das Feld auseinandergerissen wurde. Vorne fuhren 16 Fahrer zu denen ich und ein weiterer Teamkollege gehörten“, so Lippuner. Doch mit dieser Gruppe war das einheimische Team nicht zufrieden, weshalb dieses weiter aufs Tempo drückte. Es gelang ihm, die Gruppe zu halbieren und leider konnte Marco Lippuner den Anschluss nicht halten. Folglich wurde er vom Feld eingeholt, mit welchem er dann auch das Ziel erreichte. „Mit meiner Leistung darf ich sicher zufrieden sein, ich war dabei als die entscheidende Gruppe gebildet wurde. Mir fehlt logischerweise noch die Rennhärte um vorne mitzufahren. Doch ich sehe den nächsten Einsätzen zuversichtlich entgegen“, so sein Kommentar.

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