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Die beiden U23/Elite Radsportler Roman Stricker und Marco Lippuner zeigten letztes Wochenende sehr gute Leistungen. Die RV Schaan Athleten klassierten sich zwar nicht in den vordersten Rängen, stellten sich jedoch komplett in den Dienst ihrer Mannschaft. |
Die beiden RV Schaan Radsportler Marco Lippuner und Roman Stricker waren letztes Wochenende bei Rennen in Frankreich bzw. Italien im Einsatz. Hierbei blicken beide auf erfolgreiche Einsätze zurück, bei welchen der Dienst für die Mannschaft im Zentrum stand. Dies betrifft in erster Linie Marco Lippuner, der in Carreleurs ein Rennen über 130 km mit coupierter Topographie zu bewältigen hatte. „Von Beginn an wurde sehr schnell gefahren. Bereits bei Kilometer zwei ereignete sich ein Sturz, in welchen ich nur mit viel Glück nicht verwickelt wurde. Nach diesem Sturz war das Feld jedoch in drei Teile geteilt, und meine ganze Mannschaft war bei den Führenden dabei“, so Lippuner. Doch bereits in der zweiten Runde bildete sich eine 11 Mann starke Spitzengruppe, zu welcher ebenfalls zwei seiner Teamkollegen gehörten. Diese Gruppe konnte sich deutlich absetzen. Nach und nach gelang es jedoch einzelnen Fahrern, in die Spitzengruppe vorzufahren. „Meine Aufgabe bestand darin, in möglichen Verfolgergruppen dabei zu sein. Wir Hörmannfahrer wechselten uns bei den Attacken ab. Einer meiner Teamkollegen konnte dann mit zwei weiteren Fahrern zur Spitzengruppe aufschliessen. Meine Arbeit war somit erfolgreich verrichtet und ich fuhr das Rennen im Hauptfeld zu Ende. Im Schlusssprint des Feldes wurde ich 8ter, dies entsprach dem 38igsten Schlussrang“, wie Lippuner ausführt.
Massenspurt mit Stricker
Roman Stricker nahm beim 140 km langen Rennen in Buscate, nähe Mailand teil. „Die Taktik meiner Mannschaft war zu Beginn zu schauen, dass in jeder Fluchtgruppe jemand aus unserer Mannschaft dabei ist und generell das Rennen mitzubestimmen. Dies gelang uns auch gut“, so Stricker. Das Rennen wurde sehr schnell gefahren, das Stundenmittel betrug fast 45km/h. Er konnte gut im Feld mithalten und auch bei Attacken dabei sein, doch es gelang nie einer Gruppe, sich richtig vom Feld zu lösen. Somit kam es am Ende zum erwarteten Massensprint. „Ich belegte dabei den 19. Schlussrang. Ich bin angesichts des Tempos und der Grösse des Feldes mit dem Rennen recht zufrieden und freue mich auf die kommenden Einsätze“, so sein Statement.
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