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News


Tuesday, March 31, 2009 Die Form stimmt
Die Strassenradfahrer Liechtensteins sind bereits in sehr guter Form. Allen voran Daniel Rinner, der beim sehr gut besetzten Rennen in Leonding den 28. Schlussrang belegen konnte. Pech hatten hingegen Marco Lippuner und Stephanie Quaderer, welchen die Einsätze letztes Wochenende nicht nach Wunsch verliefen.

Das Trio Daniel Rinner vom Team Tyrol, Radland Tirol/RV Mauren sowie die beiden RV-Schaan Sportler Marco Lippuner und Stephanie Quaderer-Döring waren letztes Wochenende bei verschiedenen Rennen im Einsatz. U23/Elite Fahrer Daniel Rinnen startete beim 49. Internationalen Radsaison-Eröffnungsrennen in Leonding/Österreich, an welchem knapp 200 Profis aus 11 Nationen teilnahmen. Hierbei vermochte er zu überzeugen. Der 18 jährige Neoprofi zeigte sich von der besten Seite und hielt ohne Probleme dem enormen Tempo stand. Am Schluss des Rennens fanden sich noch 75 der gestarteten Athleten auf der
Rangliste. Dazu gehörte auch Daniel Rinner der den achten Rang in der U 23 Wertung und den 28. Gesamtrang belegte. „Das Rennen mit diversen Rampen luden zu einem regelrechten Ausscheidungsrennen. Es wurde in den ersten Runden ununterbrochen Attackiert . Ich selber hatte nie Probleme, werde aber noch ein paar Rennen brauchen, um sie zu lesen und dann hoffe ich auf meinen ersten Top-Ten-Platz dieser Saison“ so Daniel Rinner.

Pech für Lippuner und Quaderer
Weniger erfolgreich war Stephanie Quaderer-Döring bei ihrem Renneinsatz in Köln. Sie war vom Pech verfolgt. „Von Anfang an wurde immer wieder attackiert, doch keine Gruppe konnte sich endgültig absetzen. Die kurz darauf gestarteten Junioren fuhren mit sehr hohem Tempo und holten das Frauenfeld bald ein. Es wurde sehr hektisch und schnell und so kam es zu einem schweren Massensturz. Durch das Chaos und den Stau, der entstand, schafften es einige wenige Fahrerinnen, sich in die Spitzengruppe der Junioren zu retten“, so Stephanie Quaderer. Sie fuhr in einem ersten Verfolgerfeld, schaffte es jedoch nicht mehr, ganz nach vorne aufzuschliessen. So fuhr sie in einer kleineren Gruppe das Rennen zu Ende und beendete das Rennen auf Platz 21 von 80 gestarteten Fahrerinnen. Mit einer Krankheit hatte Marco Lippuner zu kämpfen, der beim GP du Curtine im Einsatz war. „Zuvor hatte ich eine Erholungswoche und war gesundheitlich leicht angeschlagen, ich hatte Halsschmerzen und fühlte mich die ganze Woche schlapp. Bei einem Grad über dem Gefrierpunkt startete das grosse Feld auf die 8 Runden, der Parcours war eigentlich auf mich zugeschnitten, ich hatte jedoch nur zu kämpfen. Mein Puls war immer sehr hoch, dies sicher ein Zeichen dass es heute nichts werden würde“, so Marco Lippuner. Er fuhr das ganze Rennen ziemlich passiv im Feld mit, da an diesem Tag nicht mehr möglich war. 2 km vor dem Ziel musste er vom Feld abreissen lassen. „Sicher keine zufriedenstellende Leistung von mir, ich weiss aber dass ich nicht so schlecht in Form bin, wie es der Anschein war. Ich muss jetzt dieses Rennen so schnell wie möglich vergessen und nach vorne schauen“, so sein abschliessendes Statement.

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