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Der Ostermontag war für die beiden Strassenradsportler Stephanie Quaderer-Döring und Roman Stricker ein erfolgreicher Tag. Bei ihren Rennstarts in Schönaich bzw. Schwarzhäusern vermochten beide mit sehr guten Leistungen zu überzeugen. Hierbei reichte es für Stephanie Quaderer sogar zu einem Top-Ten Ergebnis. |
Rund um Schönaich: An diesem 54 km langen Rennen nahm Stephanie Quaderer-Döring am Ostermontag teil. Hierbei erwartete sie ein sehr anspruchsvolles Rennen, welches zwar eher kurz war, aber während jeder Runde eine sehr steile Rampe, mit Zielankunft auf dem Berg zu bewältigen war. Das Starterfeld war mit ca. 70 – 80 Fahrerinnen sehr gross und es wurde schon kurz nach dem Start attackiert. Im 2. Anstieg Claudia Häusler vom Cervélo Test Team den entscheidenden Angriff und es konnte sich eine Spitzengruppe von 12 Fahrerinnen absetzen. Mit dabei auch Stephanie Quaderer-Döring und ihre Team-Kollegin Andrea Wolfer. Jede Runde wurde das Tempo am Berg verschärft und in der vorletzten Steigung konnte sich Claudia Häusler (Cervélo) entscheidend absetzen. Sie erreichte solo das Ziel. Stephanie hielt sich bis zum Schluss in der Spitzengruppe und erreichte Platz 9.
Zufriedener Stricker
Ebenfalls auf ein erfolgreiches Wochenende kann Roman Stricker zurückblicken, der beim 100 km langen Handicap-Rennen in Schwarzhäusern den 20. Schlussrang belegte. Hierbei zeigte er sich während des Rennens sehr aktiv. „Unsere Taktit war es, den Rückstand von 3 Minuten so schnell wie möglich wett zu machen. Und so schlug das Elitefeld ein hohes Tempo an. Ich konnte den Rhythmus gut mithalten und mich ebenfalls einige Male Aktionen setzten“, so Stricker. Daraus resultierte eine Verringerung des Rückstands. Nach etwa der Rennhälfte wurde der grösste Teil der Amateure eingeholt, vorne verblieb nur noch eine Sechsergruppe. Vom Elitefeld lösten sich darauf hin sieben Fahrer, um nach vorne aufzuschliessen. Leider gehörte Roman Stricker nicht dazu. „Ich hatte immer noch gute Beine und bis dahin wenig Kraft verbraucht, sodass ich anfing offensiver zu fahren. Zehn Runden vor Schluss gelang es mir mit weiteren 10 Fahrern mich vom Feld zu lösen und die Verfolgung der Spitzengruppe aufzunehmen. Doch wir schaften es nicht die Gruppe einzuholen und so kam es in unserer Gruppe zum Sprint“, wie der LRV-Athlet ausführt. Schlussendlich kam er als 20. bei 144 gestarteten Fahrern ins Ziel. „Grundsätzlich bin ich mit dem Rennen zufrieden. Ich konnte das Tempo gut mithalten und mich im Finale noch in einer Fluchtgruppe zeigen“, so sein Statement.
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