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Drei Liechtensteiner Mountainbiker standen letztes Wochenende bei verschiedenen Rennen im Einsatz. Während Andreas Mündle aus Mauren beim Alpencup in Hohenems mit einem vierten Schlussrang zu überzeugen wusste, hatten die beiden Downhiller Mario Kranz aus Triesen und Aleksandar Prvulj aus Mauren beim iXS European Downhill Cup in Leogang weniger Glück. Nach Stürzen kam sie nur auf die Ränge 57 und 93. |
Hohenems war Austragungsort der Mountainbike Crosscountry Rennen zum Alpencup. Mit am Start in der U 15 Kategorie war Andreas Mündle aus Mauren, der eine sehr abwechslungsreiche Strecke mit technischen Abfahrten und Kiessstrassen zu bewältigen hatte. Da dieses Rennen erst sein zweiter Start bei einem Alpencup Rennen war, hatte er mit einer hinteren Startposition vorlieb zu nehmen. „Ich hatte einen guten Start und konnte mich bevor es in einen schmalen Weg ging vorne einreihen. Der erste Fahrer hatte jedoch schon einen ziemlichen Vorsprung herausgefahren. Somit machte ich mich mit zwei anderen Fahrern auf die Verfolgung“, so seine Schilderung des Starts. Im zweiten Aufstieg hatte sich dieses Trio bereits deutlich vom Rest des Feldes abgesetzt. „Wir versuchten an den Führenden heranzufahren, was uns jedoch nicht gelang. So machten wir die Plätze 2 bis 4 unter uns aus“, wie er betont. In der dritten Runde hatte er einen kleinen Einbruch und konnte den anderen nicht mehr folgen. Somit beendete er das Rennen auf dem guten 4. Schlussrang.
Downhill Cup in Leogang
In Leogang fanden die Rennen zum iXS European Downhill Cup statt. Das Liechtensteiner Duo Mario Kranz und Aleksandar Prvulj waren am Start. Sie trafen auf eine 2.5 km lange Strecke mit ca. 500 Meter Höhenunterschied, welche durch den Regen aufgeweicht und somit sehr anspruchsvoll war. Aleksandar Prvulj kam in seinem Rennen insgesamt drei Mal zu Sturz und musste somit mit dem 93. Rang vorlieb nehmen. Mario Kranz musste einmal zu Boden und platzierte sich auf dem 57. Platz. Damit ist das Rennen für beide nicht optimal gelaufen. „Es war eine gute Erfahrung, da die Strecke sehr Anspruchsvoll war. Zudem war es durch die sehr starke Konkurrenz nicht einfach, eine gute Platzierung zu erreichen“, so das Resümee von Aleksandar Prvulj.
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