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Zwei Liechtensteiner Strassenradsportler waren während den letzten Tagen im Einsatz. Roman Stricker nahm bei einem Mehrtagesrennen in Italien teil, Stephanie Quaderer startete beim GP Oberbaselbiet. Die Ränge 38 für Stricker und 11 für Quaderer liess beide zufrieden nach Hause kehren. |
U23/Elite Athlet Roman Stricker vom RV Schaan war letzte Woche bei einem 5 Etappen Rennen in Italien am Start. Der für den VC Mendrisio in die Pedale tretende Radsportler hatte eine Totaldistanz von 702 km zu bewältigen, wobei sich alle Etappen durch eine Bergankunft auszeichneten. Obwohl Stricker nur mit dem Ziel, Erfahrungen zu Sammeln an den Start ging, belegte er am Ende den 38. Rang im Gesamtklassement, womit er sehr zufrieden war. „Die Rundfahrt war eine tollte Erfahrung und sicherlich eine gute Möglichkeit, Rennhärte für die anstehende zweite Saisonhälfte zu holen“, so sein Kommentar. Die Rundfahrt startete schnell und nervös. Jeder versuchte auf der schweren 1. Etappe vorne zu fahren und so blieb das Tempo hoch und die Positionskämpfe hart. Er schaffte es bis zum Schlussanstieg im kleiner gewordenen Feld zu bestehen. Er kam mit ein wenig Rückstand auf dem 42. Rang ins Ziel. Diesen Rang konnte er bis zur Königsetappe am vierten Tag halten. „Es war der vierte Tag und die Beine waren langsam aber sicher geprägt von den Strapazen der Tage zuvor. Es war ein richtiges leiden hinauf zum Berg, doch zu meiner Zufriedenheit konnte ich meine Position im Gesamtklassement auf den 39. Rang verbessern“, so seine Schilderung. Bei der Schlussetappe kontrollierte die Leadermannschaft das Geschehen. Trotzdem nutzte er den 5 km langen Schlussanstieg, um sich auf den 38. Rang im Gesamtklassement zu verbessern.
Starke Konkurrenz
Beim GP Oberbaselbiet traf Stephanie Quaderer auf starke Konkurrenz. Es wurde ein sehr schnelles Rennen und an Erholung war nicht zu denken. In den 8 zu fahrenden Runden ging es immer auf und ab mit vielen Kurven, engen Strassen und schnellen Abfahrten. Schon in der ersten Runde mussten einige Fahrerinnen abreissen lassen und jede weitere Runde wurde das Feld kleiner. Zwei Athletinnen konnten sich absetzen und wurden bis zum Ziel nicht mehr eingeholt. Sie konnte sich in der schrumpfenden Verfolgergruppe halten und kam auf den 11. Schlussrang
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