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News


Wednesday, September 09, 2009 Durchzogene Bilanz
Letztes Wochenende fand die traditionsreiche Züri-Metzgete statt. Auf dem Programm stand ein 146 km langes Handicap-Rennen Elite vs. Amateure. Mit am Start waren die beiden RV Schaan Athleten Marco Lippuner und Roman Stricker. Während letzterer mit dem 18. Schlussrang zufrieden war, lief das Rennen für Marco Lippuner enttäuschend. Er kam mit dem Hauptfeld als 33. ins Ziel.

Die Züri-Metzgete 2009 wird bei den beiden RV Schaan Athleten Roman Stricker und Marco Lippuner unterschiedliche Erinnerungen zurückbelassen. Während Roman Stricker sich sehr zufrieden mit seinem Rennen zeigt, überwog bei Marco Lippuner die Enttäuschung. „Für die Züri-Metzgete hatte ich mir viel vorgenommen. Ich wollte vorne mitfahren, und ich weiss dass ich das mit meiner jetzigen Form auch kann. Doch vom ersten Meter merkte ich, dass meine Beine nach der Erholungswoche überhaupt nicht drehten. Sobald ich mit Druck fahren musste, brennten meine Beine extrem“, so der Kommentar von Lippuner. Schlussendlich gehörte er während dem ganzen Rennen dem Hauptfeld an und erreichte in diesem als 33. das Ziel. Besser lief es Roman Stricker. „Die Elite ging mit fünf Minuten Rückstand auf das Amateurfeld ins Rennen. Daraus entstand der Fokus der ersten Rennhälfte, diesen Rückstand weg zu machen. Es herrschte von Anfang an gute Einigkeit. Bereits zu Beginn der zweiten Runde gelang es uns die ersten Amateure einzuholen, so dass Ende dieser Runde nur noch gerade acht Fahrer der Kategorie Amateure vorne waren. Bei uns ging das Rennen jetzt so richtig los“, so seine Schilderung. Eine Attacke folgte nun der Nächsten. Auch Roman Stricker versuchte sich vom Feld zu lösen, doch es gelang ihm nicht. Vor dem ersten Berg löste sich dann die entscheidende Gruppe, welche 20 Fahrer gross war. Leider gehörte er dieser Gruppe nicht an. Im Feld wurde nun Tempo gemacht, während die Spitzengruppe vorne auseinanderfiel und die zurückgefallenen Fahrer eingeholt wurden. Doch dann ging ca. 15 km vor dem Ziel den Fahrern im Feld langsam die Kraft aus, was Roman Stricker auch spürte. „Bei uns im Feld spürte ich, das viele Fahrer müde sind und so investierte ich nochmals viel Kraft in meine Attacken. Bis es dann 10km vor dem Ziel endlich klappte. Wir lösten uns zu zehnt und kamen mit Vorsprung auf das Feld ins Ziel. Ich überquerte als 18. die Ziellinie.


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