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Strassenradsportler Roman Stricker vom RV Schaan startete letztes Wochenende beim 13. Giro del Biella in Italien. 154 km galt es für die 140 Starter zu bewältigen. |
Das Rennen begann mit vielen Attacken. Er fuhr einige Male mit, doch es gelang vorerst niemandem, sich vom Feld zu lösen. In Anbetracht des harten Finales war es für ihn wichtiger, schonend zu fahren, um am Ende genügend Reserven zu haben. Im Verlauf des Rennens gelang es rund 20 Athleten sich vom Feld zu lösen. Anschliessend begannen die Aufstiege. Jene Mannschaft, welche Tempo machte, sprintete regelrecht in den Aufstieg hinein. Am Kulminationspunkt war das Feld auf etwa 20 Fahrer geschrumpft – und Roman Stricker gehörte dazu. „Die Spitzengruppe konnten wir später sogar wieder sehen, da sich unser Rückstand auf 30 Sekunden reduzierte. Ich hielt mich in dieser Gruppe, die sich stetig reduzierte und auf 12 Fahrer schmolz“, so sein Kommentar. Dann wurde nochmals attackiert und dadurch musste er 10 Fahrer ziehen lassen. „Ich gab nochmals alles und kam am Ende als 22. ins Ziel. In Anbetracht der guten ausländischen Besetzung kann ich mit dem Resultat zufrieden sein“, so sein Resümee.
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