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Am Samstag startete Roman Stricker vom RV Schaan beim Giro del 3 Province in Limito (It). Die Strecke war zwar komplett Flach, doch wegen der offenen Strassen recht Windanfällig . Es galt insgesamt 162 km zu absolvieren. |
„Die ersten drei Runden fuhr ich trotz zahlreichen Attacken der Gegner eher im mittleren Teil des Feldes, um mich ein wenig zu schonen. Dies hat sich bewährt, weil bis da an gab es keine namhafte Flucht“ so seine Schilderung der Startphase. Mit Attacken fing er an sich ins Szene zu setzen, doch das Rennen wurde durch die starken Mannschaften gut kontrolliert und alle Ausreissversuche wurde sofort wieder zunichte gemacht. In der zweit letzten Runde, gab es eine Windkanten Situation. Eine der Mannschafte machte Tempo vorne und versuchte bei dem starken Wind das Feld auseinander zu reissen. Ich positionierte mich rechtzeitig vorne, was mir einen Vorteil verschaffen sollte. Weil alle aufgrund des Seitenwindes am linken Strassenrand fuhren, übersah ein Fahrer ein dort parkiertes Auto und löste folglich einen Sturz aus. Roman Stricker kam dabei ebenfalls zu Fall. „Ich war zum Glück nicht verletzt und konnte das Rennen wieder aufnehmen. Es hat viel Kraft gekostet, doch ich konnte mit anderen Fahrern den Anschluss zur Spitze wieder herstellen“, so sein Kommentar. In der sechsten Runde gelang es dann einer 20 köpfigen Spitzengruppe sich vom Feld zu lösen. Leider zählte er nicht dazu. Im Schlusssprint belegte er den 32. Schlussrang. „Mein Resümee kann ich trotzdem positiv ziehen. Ich denke was die Form angeht kann ich mithalten, vielleicht fehlt mir noch ein wenig das Renngespür und die letzte Konsequenz. Aber ich schaue dem positiv entgegen“, so seine Einschätzung.
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