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News


Wednesday, May 19, 2010 Gute Form bestätigt
Die beiden Strassenradfahrer Stephanie Quaderer sowie Roman Stricker konnten bei ihren Renneinsätzen von letztem Wochenende ihre gute Form bestätigen. Roman Stricker kam beim GP in Cham mit der Spitzengruppe ins Ziel und erreichte den 14. Rang. Stephanie Quaderer fuhr beim Bike-Marathon von Offenbach auf den 2. Schlussrang.

Roman Stricker nahme letztes Wochenende beim beim Strassenrennen Cham - Hagendorn teil, bei welchem er 160 km zu bewältigen und sich mit 90 Elitefahrern auseinanderzusetzen hatte. Das Rennen wurde sehr schnell gefahren, so dass im Ziel ein Stundenmittel von über 43 km/h resultierte. „Da ich vom letzten Jahr her wusste, dass der Kurs immer härter werden würde, hielt ich mich zu Beginn bewusst zurück. Am Berg war ich trotzdem immer sehr wachsam“, so Stricker. Gegen mitte des Rennens beteiligte er sich bei einigen Attacken, die jedoch nicht fruchteten. Sechs Runden vor Schluss gelang einer acht köpfigen Spitzengruppe die Flucht. Da von seiner Mannschaft nur ein Fahrer vorne mit dabei war, schafften er es beim Anstieg eine Verfolger-Gruppe zu formieren. „Auf der letzten Runde gelang es uns zur Spitzengruppe aufzuschliessen. Wir waren nun 17 Fahrer an der Spitze des Rennens. Am Ende kam ich nach einem verkorksten Sprint der Spitzengruppe auf den 14. Schlussrang“, so seine Schilderung. Mit seiner Form und dem Rennverlauf war er trotzdem sehr zufrieden. Er bewies, dass er auch bei einem starken Starterfeld das Rennen mitbestimmen kann.

Wechsel aufs Bike
Stephanie Quaderer wechselte für einmal vom Strassenrad aufs Mountainbike, um beim Marathon über die 48km in Offenburg teilzunehmen. Das zur Serie der Worldclass Marathon Challenge gehörende Rennen wurde schnell gestartet. Zusammen mit einigen anderen Frauen konnte sie sich aber unter den ersten 15 behaupten und auch an dieser Position in den ersten Berg fahren. Dort zog sich das Feld schnell in die Länge und bald waren nur noch sie und eine weitere Konkurrentin an der Spitze. Auf der vorletzten Abfahrt verlor sie leider den Anschluss und überquerte ich als 2. Ziellinie. „Nach langer Zeit wieder einmal an einem Bike-Rennen zu starten war super, schon allein die Teilnehmer- und Zuschauerzahlen machen eine tolle Stimmung“, so ihr Resümee.


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