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News


Monday, June 21, 2010 Schlammschlacht auf dem Mountainbike
Das LRV Mountainbike-Quartett Andreas und Benedikt Mündle aus Mauren, Niko Kindle aus Triesen sowie Sportschüler Maurus Dürr aus Werdenberg zeigten bei den 4. Rennen zum Racer Bikes Cup in Engelberg hervorragende Ergebnisse. Trotz sehr schweren und widrigen Bedingungen kamen alle im Vorderfeld ins Ziel.

Die Bedingungen, welche das LRV Mountainbike-Quartett an den 4. Rennen zum diesjährigen Racer Bikes Cup in Engelberg vorfanden waren sehr speziell. „Durch den anhaltenden Regen sowie die kalten Temperaturen wurde das Rennen sehr hart. In der Abfahrt lag 20 cm Schlamm. Ob man bremste oder nicht, man rutschte einfach“, so Benedikt Mündle. Und sein Bruder Andreas ergänzte: “Man musste das Bike gut beherrschen und das nötige Gleichgewicht haben, um nicht abgeworfen zu werden. In der Fläche war es ein richtiger Kampf, in diesem Schlamm vorwärts zu kommen. Dazu kamen noch die kalten Temperaturen, die dazu führten, dass man die Füsse oder Finger beinahe nicht mehr spürte.“ Trotz dieser ausserodentlichen Voraussetzungen zeigten die vier LRV-Athleten hervorragende Leistungen. Sportschüler Maurus Dürr aus Werdenberg verpasst im Rennen der U 17 das Podest nur um drei Sekunden. Die Ziellinie überquerte er auf dem fünften Schlussrang. „Ich darf mich mit dieser Leistung sehr zufrieden geben und hoffe weiterhin gute Resultate fahren zu können“, so Maurus Dürr. In derselben Kategorie ging auch Andreas Mündle an den Start. Auch er konnte ein erfolgserlebnis feiern. Mit seinem 12. Schlussrang erreichte er die Limite für die Kleinstaatenspiele im kommenden Jahr. Benedikt Mündle ging in der Kategorie Amateur+Masters ins Rennen. „Ich konnte am Anfang mit der ersten Gruppe mithalten, im Aufstieg jedoch musste ich die Gruppe dann ziehen lassen. Danach kämpfte ich mich alleine durch die Schlammschlacht“, so seine Schilderung. Er belegte, wie er selbst sagt, den für ihn „zufriedenstellenden“ 24. Schlussrang. Niko Kindle vom KOBA Junior Team bezeichnete die äusseren Verhältnisse als „recht kräfteraubend“. Er verpasste sein Ziel einer To-20-Klassierung sehr knapp und kam als 23. ins Ziel.

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