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News


Thursday, August 18, 2011 Geglücktes Comeback von Marco Lippuner
Strassenradfahrer Marco Lippuner vom RV Schaan ist nach seiner Verletzungspause in den Rennzirkus zurückgekehrt. Vor kurzem bestreitete er drei Rennen, welche er alle zu seiner vollsten Zufriedenheit beendete. Bei den Kriterien in Hohenems und Rankweil sowie beim GP de Soulz in Frankreich belegte er jeweils Ränge in den Top-Ten.

Seinen ersten Start nach der Achillessehnen-Verletzung absolvierte Marco Lippuner beim Kriterium in Hohenems. Dort traf er auf ein sehr starkes Teilnehmerfeld aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. „Mein Ziel war, ein aktives Rennen zu fahren und einige Punkte zu sammeln“, so Lippuner. Dies gelang ihm in eindrücklicher Manier, belegte er doch den 7. Schlussrang. Das Podest verpasste er nur um winzige drei Punkte. Tags darauf reiste er nach Frankreich, um beim GP in Soulz am Start zu sein. „Unser Team stellte die meisten Fahrer und diese gute Voraussetzung wollten wir auch in ein entsprechendes Resultat umwandeln“, so sein Kommentar. Von Beginn an versuchte sein Team die Konkurrenz mit Attacken aus der Reserve zu locken, was auch gelang. Sein Team feierte einen Doppelsieg und Marco Lippuner gewann den Sprint der Verfolgergruppe und schloss das Rennen auf dem fünften Schlussrang ab. Wiederum nur ein Tag später ging er beim Kriterium in Rankweil an den Start. „Als Titelverteidiger wollte ich natürlich meinen Sieg vom Vorjahr wiederholen, ich wusste aber dass es nicht ganz so einfach werden würde, denn die Konkurrenz war wieder sehr gross“, so seine Einschätzung. Im Vorlauf qualifizierte er sich ohne Probleme fürs Finale der besten 25, das in einem Ausscheidungsfahren ausgetragen wurde. Er fuhr sehr aufmerksam und fühlte sich sehr gut. Als es um die Podestränge ging, zögerte er eine Sekunde, wodurch er den Anschluss verlor und das Rennen auf dem vierten Schlussrang beendete. „Leider habe ich einen fast sicheren Podestplatz wenn nicht sogar den Sieg durch eine Dummheit von mir vergeben, denn im Sprint hatte ich gegen meine letzten Begleiter eine reelle Chance. Es ist aber schön zu wissen, dass ich bei solchen Rennen wieder vorne mitfahren kann. Das gibt Motivation für meine nächsten Einsätze“, so sein abschliessender Kommentar.

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