Gordian Banzer zeigte beim Arlberg-Giro eine hervorragende Leistung und freute sich nach 148 Kilometern, bespickt mit 2400 Höhenmetern über den 4. Rang. Bei kühlen Temperaturen, Regen und Nebel gingen um 6 Uhr in der Früh 1400 Teilnehmer an den Start. Gleich zu Beginn musste der bis zu 15 Prozent steile Arlbergpass bezwungen werden. Der LRV-Fahrer konnte in einer Spitzengruppe von 7 Fahrern die Kulmination erreichen. Bei der langen und sehr schnellen Abfahrt Richtung Bludenz und im weiteren Rennverlauf auf dem Weg ins Montafon schlossen weitere Fahrer zur Spitzengruppe auf. Am Fusse der Silvretta-Hochalpenstrasse hatte sich dadurch ein rund 15-köpfiges Fahrerfeld formiert. Auf dem folgenden 15 Kilometer langen Anstieg zur Bieler Höhe wurde die Gruppe zerrissen, sodass sich beim Erreichen des höchsten Punktes der Strecke, dem auf 2000 Meter gelegenen Silvretta-Stausee ein Fahrer absetzen konnte. Dahinter folgten ihm zwei weitere Fahrer und danach eine Fünfergruppe, der auch Gordian Banzer angehörte. Das Rennen führte weiter durch das Paznauntal nach Pians und schliesslich wieder zurück nach St. Anton. Auf diesem Schlussteil des Rennens konnte sich einzig der Führende deutsche Fahrer Yannic Corinth vorne behaupten. Die Verfolger wurden von der Fünfer-Gruppe eingeholt. Im Zielsprint der Verfolger konnte sich der Triesner Gordian Banzer auf dem guten 4. Kategorienrang platzieren, dem 5. Rang im gesamten Feld.

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