Die ersten fünf Rennen mit dem Team Hörmann sowie in der neuen Kategorie Elite U23 sind für Gordian Banzer bereits Geschichte. Dabei konnte der Fahrer des Liechtensteiner Radfahrerverbandes bereits einige Ausrufezeichen setzen.
Nachdem Gordian Banzer vor zwei Wochen beim Eliterennen Prix Valentin in Besancon (Frankreich) den 9. Schlussrang erreichte, stand am letzten Sonntag der Radklassiker Dijon–Auxonne–Dijon auf dem Programm mit 19 Teams. Das 153 km lange Rennen beinhaltete praktisch keine selektiven Anstiege und so war schnell klar, dass Banzer für die beiden starken Sprinter des Teams, Jan-André Freuler und Timo Güller fuhr. Auf den letzten 20 km war es seine Aufgabe, Freuler in den ersten Positionen zu positionieren, so dass dieser nie selbst im Wind fahren musste. Bei 200 Fahrern war dies keine leichte Aufgabe, da alle versuchten, sich weit vorne im Feld zu positionieren. Nach rund 3,5 Stunden kam es zu einem sehr schnellen und gefährlichen Sprint eines kleiner gewordenen Feldes. Die Taktik ging auf: Auf dem letzten Kilometer brachte Gordian Banzer Jan-André Freuler unter die besten Positionen. Dieser lancierte rund 300 Meter vor dem Ziel den Sprint. «Die Arbeit hat sich gelohnt», freute sich der Liechtensteiner schliesslich über den ersten Saisonsieg seines Teamkollegen. Gordian Banzer belegte den 20. Rang. Nun geht es Schlag auf Schlag weiter: Bereits nächstes Wochenende steht ein weiteres Rennen auf dem Programm. Ende April wird Gordian Banzer seine erste Rundfahrt mit dem Team bestreiten: Die Tour de Piemont.

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