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Marco Lippuner vom RV Schaan stand letztes Wochenende erstmals nach seiner Krankheit und einer dreiwöchigen Rennpause wieder am Start eines Kriteriums. In Rankweil zeigte, er, dass die Pause seiner Form nicht viel anhaben konnte. Er gewann das Rennen. |
Am Samstag startete Marco Lippuner nach seiner Krankheitsbedingter Pause beim Kriterium „Rund um den Liebfrauenberg“ in Rankweil. „Ich wusste nicht richtig, wie es nach meiner zehntägigen Trainingspause und drei Wochen ohne Renneinsatz um meine Form steht. Im Training fühlte ich mich fit, doch ein Rennen ist immer etwas anderes“, so sein Statement vor dem Rennen. Schon sehr früh konnte er sich mit seinem wohl grössten Rivalen an diesem Rennen, Matthias Brändle vom Pro-Tour Team Footon-Servetto, absetzen. „Wir harmonierten sehr gut und konnten unseren Vorsprung auf ca. 40 Sekunden ausbauen. Bei den Sprints war ich meistens etwas schneller, so konnte ich sehr viele Punkte sammeln“, wie Marco Lippuner betont. 20 Runden vor Rennende wurden die beiden Ausreisser vom Feld gestellt. Zu diesem Zeitpunkt war jedoch schon klar, dass er das Rennen gewinnen würde, denn er hatte einen grossen Punktevorsprung. „Von diesem Zeitpunkt an setze ich mich voll für meinen Teamkollegen Joël Frey ein. Dieser konnte auch noch viele Punkte sammeln und fuhr als Dritter hinter Mathias Brändle auch noch aufs Podest“, so Marco Lippuner. Dies war sein dritter Kriteriumssieg diese Saison. „Nach meiner Krankheitsbedingter Pause bin ich nun sehr froh, dass ich mich gleich mit einem Sieg zurückmelden kann“, wie er ausführt.
Bergrennen Chur-Arosa
Bereits einen Tag später startete Marco Lippuner noch beim Bergrennen Chur-Arosa. „Ich wusste, dass ich am ersten steilen Stück nicht überdrehen darf, das habe ich auch gemacht und fand mich in einer grösseren Gruppe wieder“, wie er schildert. Als es etwas „flacher“ wurde fuhr er noch alleine eine Gruppe nach vorne. Mit dieser konnte er nach Arosa fahren, das er als 22er mit einer Zeit von 1:08:59 erreichte.
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