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B-Weltmeister zum Dritten

Zum dritten Mal in Serie sind Liechtensteins Radballer mit Lukas und Markus Schönenberger B-Weltmeister. Doch wie in den Vorjahren scheiterten sie erneut im Aufstiegsspiel zur Gruppe A. Zum dritten Mal unterlagen die Brüder dem Team…

Zum dritten Mal in Serie sind Liechtensteins Radballer mit Lukas und Markus Schönenberger B-Weltmeister. Doch wie in den Vorjahren scheiterten sie erneut im Aufstiegsspiel zur Gruppe A. Zum dritten Mal unterlagen die Brüder dem Team aus Frankreich. In diesem Jahr nach einer äusserst umstrittenen Partie mit 3:6.

Radball. Frankreich und Liechtenstein hatten sich einen anderen Gegner für das Auf-/Abstiegsspiel gewünscht. Nachdem sie bereits in den beiden letzten Jahren aufeinander getroffen waren, wussten sie Bescheid über die Qualitäten des Gegners. Das Spiel lief nicht für Liechtenstein. Schon nach dem ersten Angriff gegen Quentin Seyfried / Matthias Seyfried, die Brüder aus dem Elsass, lagen die Liechtensteiner im Rückstand. Einen zwischenzeitlichen 1:3-Rückstand verwandelten sie zwar in ein 3:3, doch gleich nach dem nächsten Angriff hiess es wieder 3:4. Die Partie blieb zwar noch lange spannend, doch schliesslich musste Liechtenstein in die Offensive gehen und verlor 3:6. Damit scheiterte das Team zum dritten Mal in Serie in den Aufstiegsspielen zur Gruppe A. Dies, obwohl es das Training gegenüber den Vorjahren intensiviert hatte. «Aufgrund des intensiveren Trainings waren wir auch überzeugt, den Aufstieg in diesem Jahr realisieren zu können», so Schönenberger/Schönenberger. Das Ziel, zum dritten Mal in Serie B-Weltmeister zu werden, ist erreicht. Doch im Moment überwiegt die Enttäuschung über den Nichtaufstieg. Nichtsdestotrotz werden Markus und Lukas Schönenberger das Projekt in Ruhe analysieren. Im Februar werden sie entscheiden, ob sie ihre Karriere fortsetzen werden.

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